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Wenn sich Trauma-Folgestörungen (wie eine Posttraumatische Belastungsstörung) entwickeln, können Kinder, Jugendliche und auch Erwachsene massiv und langwierig an den körperlichen und seelischen Folgen leiden.

Die Mobilisierung und Entwicklung von Ressourcen und die Möglichkeit, eigene, auch emotionale Zustände positiv beeinflussen zu können, sind wichtige erste Schritte zur Stabilisierung. Diese ist Voraussetzung für Selbstentwicklung und Bewältigung traumatischer Erlebnisse.

Die Fortbildung

  • vermittelt den Teilnehmern einen „diagnostischen Blick“, um zu erkennen, wo ein Trauma-Hintergrund gegeben sein kann
  • befähigt die TeilnehmerInnen, eigene Gefährdungen als Helfer zu erkennen und konstruktiv zu bewältigen, um KlientInnen adäquat helfen zu können
  • zeigt Vorgehensweisen, Interventionen und Übungen, die den KlientInnen befähigen, sich zu stabilisieren, zu organisieren und Hilfsangebote zu nutzen Die eigene Kompetenz in der Beratung, pädagogischen und sozialen Arbeit kommt so beiden - KlientInnen und Helfern - zugute.